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Projekt

Spiel und Spass
 
Schule  Schule Alpnach
6055 Alpnach-Dorf OW
schulleitung@schule-alpnach.ch, http://www.schule-alpnach.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Huber-Bucher Priska
Adresse:Bitzi 46072 Sachseln
E-mail: priska.huber-bucher@bluewin.ch
Telefonnummer: 041 660 25 57
 
Details
Projektbeginn:Herbst 06
Projektende:Sommer 07
 
Schultyp:Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Unser Drei-Jahres-Motto lautet: Zwäg uf em Wäg.

Wir möchten mit unserem Projekt die Schüler motivieren und animieren, ihre Freizeit durch und mit Spielen aktiv zu gestalten. Dazu stellen alle Klassen ihr selbstgewähltes Spiel her. Am 26. und 27 März wird uns Herr Dr. Hechenberger Spielpädagoge durch einen Workshop führen.
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
Ja
 
Ziele:
- selbsthergestellte Spiele oder Spielformen neu

entdecken und kennenlernen

- Pausen und Freizeit vermehrt aktiv gestalten
 
Indikator:
- Schüler spielen vermehrt in den grossen Pausen

in der Schule oder in der Freizeit
 
Bericht über Zielerreichung:
Ja.

Die Schüler können in den Pausen die selbsthergestellten Spiele machen. Sie können auch Geräte aus der Spieltonne Cleven-Becker-Stiftung ausleihen. Ab dem 7. Mai werden die Spiele und die Spieltonne im Znüni-Määrt-Hüsli deponiert sein, damit sie ausgeleiht werden können. In den Pausen werden bereits vermehrt Spiele wieder gemacht, die nicht mehr aktuell waren, wie z.B. Gummi-Twist, Tischtennis...
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
Schüler können selber Spiel wählen, das sie herstellen möchten



Im Workshop werden sie zu Spiel und Spass eingeladen
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
- jede Klasse, bzw. Stufe ist autonom im

Herstellen der Spiele

- der Workshop findet stufenweise statt, d.h.,

jede Stufe arbeitet 2 Lektionen mit Herrn

Hechenberger
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Berücksichtigung der Kriterien Geschlecht, sowie soziale, ethnische und religiöse Herkunft:
Die Gruppen waren geschlechtergetrennt und klassenübergreifend. Da erhielten wir von Knaben wie auch von Mädchen positive Rückmeldungen. Andere Kriterien wie religiöse oder ethnische spielten in unserem Projekt keine Rolle, da es um Spiel und Spass ging.
 
Evaluation:
- Auswertung in unserer Projektgruppe

Claudia Allamand Schulrätin

Christine Wyrsch Primarlehrperson

Priska Huber Kontaktlehrperson Gesundheits

förderung
 
Die Evaluation konnte wie geplant durchgeführt werden:
 Ja
 
Welche hemmenden/fördernden Faktoren sind aufgetreten:
Die Oberstufe hat an einem eigenen Projekt gearbeitet, das situationsbedingt Vorrang hatte. Auch die Kindergärten arbeiten an einem eigenen Projekt. Sie haben ebenfalls Spiele hergestellt, werden sie während ihres Projektes im passenden Zeitrahmen spielen.

Die Spieltonne steht allen zur Verfügung.
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
Ausgaben: Klassenbetrag für Materialkosten Fr. 80.-- - Fr. 2800.--

Workshop mit externer Leitung, Honorar + Spesen

Fr. 2500.--

Total: Fr. 5300.--
 
Welche Projektmaterialien wurden erarbeitet:
Die selbsthergestellten Spiele sind ab dem 7. Mai im Määrt-Hüsli zur Ausleihe bereit. Einige Spiele haben die Schüler jedoch bereits nach Hause genommen, damit sie diese in ihrer Freizeit benutzen können.
 
Welche Empfehlungen geben wir Schulen, die ein ähnliches Projekt realisieren wollen:
- Lehrpersonen möglichst ausführlich informieren und in Projekt einbinden

- nicht zu grosse Gruppen



+ geschlechtergetrennte Gruppen

+ klassenübergreifend

+ auch Abwarte informieren und mit einbeziehen
 
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