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Projekt

Toleranz2007
 
Schule  Höhere Fachschule Gesundheit und Soziales Aarau
5001 Aarau AG
hfgs@ag.ch, http://www.hfgs.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Josefine Krumm
Adresse:HFGS - Schulinterner GesundheitsdienstSüdallee 225001 Aarau
E-mail: josefine.krumm@ag.ch
Telefonnummer: 062 838 41 68
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
Das Projekt generiert Erfahrungen in Bezug auf die Umsetzung, grundlegende Impulse zur Toleranz zu vermitteln. Einzelne Aktionen setzen bereits erfahrenes Wissen aus der Tagung Balance im Lehrberuf 122006 und den zentralen Austauschtreffen des Netzwerkes mit um. Obwohl die HFGS Aarau eine Alumnischule ist, bleibt sie mit den neuen Standorten momentan doch ein heterogener Betrieb. Das Jahresthema Toleranz2007 soll dazu beitragen, Gemeinsamkeiten zu erkennen und tolerant zu begegnen.

Das Thema fördert insbesondere auch die Integration und Vernetzung mit den beiden neu eingemeindeten Schulen unseres Standortes.
 
Details
Projektbeginn:1.1.2007
Projektende:31.12.2007
 
Schultyp:Tertiärstufe
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Toleranz kommt vom lateinischen Verb tolerare von Tolus: Last. Tolerant sein meint also etwas ertragen, durchstehen und aushalten können. Diese Fähigkeit ist in der momentanen Betriebsstruktur eine wichtige Voraussetzung, um die Anforderungen ohne anhaltende Beeinträchtigungen durchzustehen und gesund zu bleiben.

Es wird davon ausgegangen, das soziale Umfeld im Betrieb trage auch dazu bei, persönlich erfolgreich mit Anforderungen umgehen zu können. Die Vitalität und eine möglichst aktive Einstellung zu Herausforderungen soll mit Hilfe des Jahresthemas gefördert werden.

Die geplanten Aktionen finden an allen 3 Standorten der HFGS Aarau statt. Einzig für das Sommerfest ist ein Ort vorgesehen, an dem sich alle treffen.

Aktion 1: 2. - 5. April 2007

Thema: Toleranz üben mit sich selbst

Umsetzung:

Lob ernten können. Studierende und Mitarbeitende lesen undoder hören von der Arbeitsgruppe Gesundheitsförderung inkl. Schulleitung einen Satz der Anerkennung für ihren Beitrag zum Gelingen des Zusammenlebens im Betrieb der HFGS Aarau.

An alle bekannten Mailadressen werden \'Lob-SMS\' und \'Lob-Emails\' versandt.

Aktion 2: 4.6. - 8.6.2007

Thema: Ansprüche - Erwartungen

Umsetzung:

Kugelspiele vom Künstler Bärt Räber, Fahrwangen, werden an jedem Standort ausgestellt und mit folgenden Fragen bestückt:

• können wir was wir sollen

• will ich was ich kann

• kann ich was ich will



Initiieren und Benennen von Möglichkeiten des kollegialen Austauschs in

Zusammenarbeit mit der AG-QS und AG-SCHiLF.

Aktion 3: 23.8.2007

Thema: Taktgefühl

Umsetzung:

Sommerfest und Volleyballturnier. Detaillierte Angaben folgen.

Aktion 4: 19.-24.11.2007

Thema: Lebenszeit und Toleranz

In Zusammenarbeit mit der AG-SchiLF findet ein Anlass statt. Der Philosoph Andreas Brenner von der Uni Basel wird eingeladen und über die Lebenszeit und das Tolerierbare sprechen.
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
 
 
Ziele:
Rund 70 Mitarbeitende und 500 Studierende lesen undoder hören einen Satz der Anerkennung für ihren Beitrag zum Gelingen des Zusammenlebens im Betrieb der HFGS Aarau von der Arbeitsgruppe Gesundheitsförderung incl. Schulleitung.

Mitarbeitende und anwesenden Studierende sehen im Laufe einer Woche im Juni 2007 Kunstwerke zum Thema Toleranz und lesen 3 Fragen:

• können wir was wir sollen

• will ich was ich kann

• kann ich was ich will

Für die rund 70 Mitarbeitenden der HFGS Aarau werden von den Arbeitsgruppen Ge-sundheitsförderung, SchiLF, QMS verfügbare und strukturierte Möglichkeiten für einen kollegialen Austausch geschaffen.

Für Studierende und Mitarbeitende findet am 23. August 2007 das 3. Sommerfest an der Schule statt.

Teilnehmende aus vielen Studiengängen und Mitarbeitende sind vertreten und bringen sich ein.

Ein SchiLF-Anlass zum Thema Lebenszeit und das Tolerierbare wird geplant und von mindestens 30 Mitarbeitenden besucht.
 
Indikator:
Geäusserte Freude über die Anerkennung

Rückmeldungen und Äusserungen zur Wahrnehmung

Teilnahme an der Intervision

Nutzung des eingerichteten Blogs

Teilnehmende aus vielen Studiengängen und Mitarbeitende sind am Sommerfest vertreten und bringen sich ein.
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
Durch die Vertretung aller Berufszweige in der Arbeitsgruppe Gesundheitsförderung. durch das veranstaltete Zirkeltreffen, die Planung des Sommerfestes inkl. Volleyballturnier und die Zusammenarbeit mit der AG-SchiLF und AG-QMS.
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
durch die offene Gestaltung der Aktionen, jede Person kann teilnehmen, sich dazugehörig fühlen.

durch sprachliche Gleichbehandlung in allen Ausschreibungen und Dokumenten.

duch die Begegnun mit Kunstschaffenden v.a. am Sommerfest möchten wir Kulturschaffende aus anderen Ländern einladen.
 
Evaluation:
Nach jeder Aktion werden Beobachtungen notiert und im Abschlussbericht zusammengefasst.
 
Die Evaluation konnte wie geplant durchgeführt werden:
  
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
Fr. 3000.--

vgl. Budget
 
Dokumente zum Herunterladen:
Symbol PDFAbschlussberichtToleranz2007 (.pdf)
 
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