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Projekt

Zirkusprojekt
 
Schule  Sprachheilschule
3000 Bern 13 BE
sprachheilschule.bern@swissonline.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Begré Zurflüh Nicole
Adresse:Wylerrringstrasse 113014 Bern
E-mail: nicolebegre@bluewin.ch
Telefonnummer: 031 333 43 16
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
Schon lange hatten wir als Kollegium den Wunsch nach einem integrativen Schulprojekt, welches alle Stufen sowie die Sprachheilschule und die Regelklassen der Matteschule einbezieht.
 
Details
Projektbeginn:Montag, 26. Mai 2008
Projektende:Samstag, 31. Mai 2008
 
Schultyp:Kindergarten, Primarstufe
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Die Sprachheilschule Bern, der Sprachheilkindergarten Bern und die Primarschule Matte tauchen Ende Mai 08 in die Welt des Zirkus ein.Während einer Woche verwandeln sich 120 Kinder des ganzen Schulhauses in Zirkusartisten.
Die künstlerische Leitung übernimmt der erfahrene Zirkuspädagoge Walter Tanner.
In 12 verschiedenen Zirkusateliers werden die Kinder auf die Aufführungen vom 30. Mai und 31. Mai 2008 von Walter Tanner und den Lehrpersonen angeleitet und begleitet.
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
Ja
 
Ziele:
Wir möchten mit diesem Projekt die Schülerinnen und Schüler befähigen, ihren Mut, ihr Selbstvertrauen zu finden, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und ihre Begabungen zu entdecken und zu fördern. Wichtig ist uns auch die Bewegungsfreude der Kinder anzuregen und damit einen Beitrag zur Gesundheitsprävention zu leisten. Nicht artistische Höchstleistungen sind das Ziel, sondern die Lust an Spiel, Bewegung und Kreativität. Kommunikation und Kooperation sind in den einzelnen Ateliers Voraussetzung für das Gelingen des Projekts.
 
Indikator:
Umgang unter den Schülerinnen und Schülern auf dem Pausenplatz.
Mehr Bewegungsfreude allgemein
 
Bericht über Zielerreichung:
Die Schülerinnen und Schüler lernten einander besser kennen. Sie mussten viel Mut beweisen und gingen an ihre Grenzen.
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
In 10 verschiedenen Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler während 2 Tagen bereits im Februar 08 Zirkusluft schnuppern.
Die Kinder entschieden danach, welches Atelier sie in der Zirkuswoche besuchen werden.
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Partizipation:
Da die Schülerinnen und Schüler die Ateliers selber wählen konnten, waren sie in der Zirkuswoche sehr motiviert.
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
Alle tragen dazu bei, ungeachtet ihrer Fähigkeiten und Voraussetzungen, einen gelungenen Zirkusauftritt einzustudieren und aufzuführen.
Wir sind bestrebt, beide Geschlechter im gleichen Masse in die Aufführung einzubinden und ihnen die gleiche Anerkennung zukommen zu lassen.
Im Weiteren leisten wir mit der Durchmischung von RegelschülerInnen und SprachheilschülerInnen einen Beitrag zur Integration.
 
Evaluation:
Wir planen, die Kinder nach dem Projekt mittels eines Fragebogens über die Zirkuswoche zu befragen.
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
Budget
Aufwand:
Honorar Zirkuspädagoge Fr. 4500.-
Miete Zelt: Fr. 500.-
Licht und Tontechnik Fr.200.-
Kostüme und Schminke Fr. 900.-
Material: 400.-
Geschenke und Unvorhergesehenes Fr.500.-
Musiker: 1000.-
Verpflegung: 1000.-
Total Aufwand Fr. 9000.-

Einnahmen:
Kollekte von 2 Aufführungen: ca. 2000.-
Schulfond: 1000.-
Fehlender Betrg: 6000.-
erwünschter Beitrag von Radix: 1500.- bis 2000.-
 
Dokumente zum Herunterladen:
Symbol PDFKonzept zum Zirkusprojekt (.pdf)
Planung des Zirkusprojektes mit Fotos der Schnuppertages
 
Welche Empfehlungen geben wir Schulen, die ein ähnliches Projekt realisieren wollen:
die frühzeitige Planung war sehr hilfreich!
 
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