/ français / login
 

Projekt

Sucht
 
Schule  Mittelschule Nidwalden (Kollegium St. Fidelis)
6371 Stans NW
sekretariat@kollegistans.ch, http://www.kollegistans.ch
 
« zurück zur Liste
 
ProjektverantwortlicheR
Name: Franz Enderli, Miriam Herrmann
Adresse:Kollegium St. Fidelis / Mittelschule NWMürgstr. 206371 Stans
E-mail: franz.enderli@kollegistans.ch
Telefonnummer: 041 618 74 91
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
erst ab nächstem Jahr Alumni
 
Details
Projektbeginn:August 2008
Projektende:Mai 2009
 
Schultyp:Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Das Teilprojekt Sucht ist das letzte Projekt der vierjährigen Pilotprojektphase zur Gesundheitsförderung am Kollegi.

Alle Schüler/innen (400) haben 1 Tag zum Thema Sucht zur Verfügung. Wir führen 2 Elternabende, je für die Klassenstufe 2 und 4 durch.
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
Ja
 
Ziele:
Nahziel: Die Mehrzahl der SchülerInnen ist vom Gehörten und Erlebten dieses Tages beeindruckt und kann sich eine Verhaltensänderung aufgrund dieser Fakten vorstellen (oder nimmt sich eine Verhaltensänderung vor).



Fernziel: Verhaltensänderungen in Bezug auf Suchtmittel (Schwerpunkt Alkohol).
 
Umsetzung:
Organisation: ctk gmbh Claudia Kälin

Kantonale Ressourcen: Kantonspolizei Nidwalden, Fachstelle Gesundheitsförderung und Prävention OW/NW

Plenusmsreferate: Psychoaktive Substanzen und ihre Auswirkungen (Arzt), Hinschauen und nicht Wegschauen (Kantonspolizist NW)

Ateliers: Kiffen, saufen, gamen... und ich (Selbstreflexion, persönliche Prävention: Fachstelle G+P OW/NW), Echt cool (Alkohol am Steuer, Fahrsimulator, Saftbar, Foto-Wettbewerb: Fachstelle ASN, Alkohol am Steuer Nie), Stur bis ins Grab (Folgen eines Autocrash unter Drogeneinfluss: Schadenexperte Basler Versicherungen), Party Time (Coole Freizeitgestaltung: Rufener events)

Elternabend zum Thema Jugend und Suchtmittel
 
Indikator:
Schwierig zu messen

Ein möglicher Indikator ist:

75 der SchülerInnen geben auf dem Rückmeldeblatt an, dass sie ihr Konsumverhalten ändern möchten.

Kein Alkoholkonsum an schuinternen Anlässen
 
Bericht über Zielerreichung:
Claudia Kälin (ckt gmbh)hat eine Umfrage vorgenommen, aus der hervorgeht dass

die Mehrzahl der SchülerInnen vom Gehörten und Erlebten dieses Tages beeindruckt ist
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
Teilnahme an den Referaten, Ateliers bzw. Elternabenden
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Partizipation:
Die Schüler konnten sich in den Ateliers aktiv einbringen (Party planen, Selbstreflexion und persönliche Prävention, alkoholfreie Drinks mixen etc)
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
Bei diesem Thema machten wir keine Differenzierungen
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Berücksichtigung der Kriterien Geschlecht, sowie soziale, ethnische und religiöse Herkunft:
siehe vorhergehenden Kasten
 
Evaluation:
Umfrage bei den Schülern
 
Die Evaluation konnte wie geplant durchgeführt werden:
 Ja
 
Welche hemmenden/fördernden Faktoren sind aufgetreten:
Die Schülerinnen und Schüler beurteilten den Gesundheitsförderungstag zum Thema Sucht mehrheitlich positiv.

Die Teilnahme der Eltern am Elternabend war mässig.
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
erwünschter Betrag: 3000.-

Gesamtbudget für Ateliers, Plenumsreferate und Elternabend: 25\'800.-

(Beitrag Schweizerischer Studentenverein: 6200.-, Elternabend: 1000.-, Eigenleistung Kanton: Plenumsreferate der Kantonspolizei und Ateliers der Fachstelle Gesundheitsförderung und Prävention OW/NW )
 
Welche Projektmaterialien wurden erarbeitet:
Stanser Student Artikel (Schulzeitschrift), erscheint demnächst
 
Welche Empfehlungen geben wir Schulen, die ein ähnliches Projekt realisieren wollen:
Finanzierung regeln
 
« zurück zur Liste
 


© - 2011

nach oben