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Projekt

Steinzeitwoche
 
Schule  Oberstufe Degenau Jonschwil
9243 Jonschwil SG
sl.oberstufe@schulen-js.ch, http://www.schulen-js.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Thomas Mayer
Adresse:Schulhaus Hofacker9536 Schwarzenbach
E-mail: sl.schwarzenbach@schulen-js.ch
Telefonnummer: 071 923 14 84
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
Selbstverständlich sind wir gerne bereit, über unsere Arbeiten betreffend Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbetrachtung der Projektwoche oder auch punktuell über Erfahrungen zu berichten. Zu bemerken ist dabei, dass das Projekt durch die Firma Lenaia GmbH (www.lenaia.ch) begleitet wurde, bei welcher auch die Rechte in Bezug auf die inhaltlichen Belange liegen.
 
Details
Projektbeginn:27.4.09
Projektende:1.5.09
 
Schultyp:Kindergarten, Primarstufe, Sekundarstufe I
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
eine Woche im Wald mit allen Kindern zum Thema Steinzeit
altersdurchmischtes Lernen in Gruppen
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
Ja
 
Ziele:
Auf der personalen Ebene sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, ungewohnte und neue Anforderungen als Herausforderung anzunehmen, nach Lösungen zu suchen und ihre eigenen Fähigkeiten einzubringen. Wir versprechen uns, dass sich auf diese Weise die Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden positiv beeinflussen lässt.
Auf der sozialen Ebene soll durch Stufen- und Altersdurchmischung und durch den Einbezug der Eltern als Hilfskräfte das Wachsen oder Entstehen von Beziehungsnetzen ermöglicht und gefördert werden. Für alle Beteiligten sollen neue Kontakt- und Zusammenarbeitsformen geschaffen werden.
Auf der inhaltlichen Ebene soll durch die Wahl des Themas eine gedankliche Auseinandersetzung mit der uralten Zeit unserer Vorfahren stattfinden. Dabei soll handlungsorientierter Unterricht im Vordergrund stehen.
 
Umsetzung:
Aktivitäten im Wald
gegenseitige Unterstützung, Kameradschaft
 
Indikator:
Bewusstsein früher - heute
Umgang in der Schule, auf dem Pausenplatz
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
Gruppen müssen während einer Woche bestehen
Rücksicht nehmen
 
Welche hemmenden/fördernden Faktoren sind aufgetreten:
Was hat überzeugt/funktioniert?
Unsere Organisation und Information, Atelierangebot, Aufteilung der Ateliers, viele schöne Erlebnisse als ganze Schule, Standort und die Infrastruktur, Transporte, gute Vor- und Nachbearbeitung des Themas in den Klassen, Bereitschaft der Eltern zur Mithilfe, Mitarbeit der Kinder, gemischte Gruppen und deren Identität mit Gruppenpfählen usw., Abschluss im Dörfli, Ausstellung, Flo als Mitarbeiter von Lenaia, Anlass mit Schulrat
Was hat verunsichert / nicht funktioniert?
Ausbildungen teilweise nicht allzu ergiebig, nur ein Ausbildner zum Aufstellen der Zelte, Anfahrt mit dem Velo war für manche nicht einfach, Sitzungen am Abend fanden eher spät statt, ebenfalls etwas spät war die Ausstellung, Lenaia und ihre Infos im Vorfeld waren unsympathisch, nicht alle Stufen haben das Thema im Unterricht vorbereitet, Planung war sehr kurzfristig, Gepäcktransport mit Velo, Mittagessen am Freitag, Wahl der Projektverantwortlichen und ihre Aufgaben
Welche Folgerungen ergeben sich daraus?
Camp in näherer Umgebung anlegen, mehr ähnliche Anlässe, mehr altersdurchmischte Gruppen, Freitags vor dem Mittagessen abschliessen, klarer kommunizieren, warum das Gepäck selbst, transportiert werden muss, detailliertere Infos im Vorfeld einholen, während der Organisation mehr Gelassenheit und Zuversicht, Aufgaben der Projektleitung klarer definieren und mit ihr zusammenarbeiten
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
Totalaufwand 8'000 - 10'000.- CHF

Erwünschter Betrag: 2'500.- CHF

Hauptfinazierung: Schulgemeinde
 
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