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Projekt

„Zäme singe“
 
Schule  Schulhaus Hochfeld 1/2, Schulkreis Länggasse-Felsenau
3012 Bern BE
sekretariat@schule-laenggasse.ch, http://www.schule-laenggasse.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Markus Dähler
Adresse:Oberstufe Schulkreis Länggasse-Felsenau, Bern
Hochfeldstr. 42, 3012 Bern
Markus Dähler, KGF – Netzwerk Bern, 079 425 3123
markus.daehler@2558.ch;
E-mail: markus.dehler@2558.ch
Telefonnummer: 079 425 31 23
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
13A Mehrwert für das beteiligte Setting / Netzwerk
 Zusammenarbeit, sich von „neuen Seiten“ kennen und schätzen lernen.
* Zusammen unter erschwerten Bedingungen ein Projekt Ressourcen schonend und Gewinn bringend realisie-ren.
* Projektidee, Organisationsform und inhaltliches Knowhow: das Projekt ist beliebig übertragbar, da es keine besonderen örtlichen Voraussetzungen nutzt.
 
Details
Projektbeginn:20.11.2009
Projektende:2.12.2009
 
Schultyp:Sekundarstufe I
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Das klassenübergreifende Schulprojekt „Zäme singe“ soll die 175 beteiligten SchülerInnen und Lehrpersonen in den gemeinsamen Proben und in den beiden Konzerten zusammenschweissen. Auf der Konzertbühne gibt es keine Extrawürste – Integration pur ist Pflicht und Verpflichtung dem gemein-samen Konzert gegenüber.
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
Ja
 
Ziele:
1A Ausgangslage/Ist-Zustand
Die Schulhaustradition sieht alle zwei Jahre ein Chorprojekt vor, in welchem SchülerInnen- und Lehrerchor gemeinsam ein Konzert für MitschülerInnen und Publikum gestalten.
Dieses Jahr hat sich das das ganze zu einer Veranstaltung entwickelt, welches den vorgesehenen Rahmen in der Aula sprengt. Wir haben uns entschlossen, das Konzert am 1. Dezember in der Pauluskirche durchzuführen. 9 Klassen, Instrumentalisten und der LehrerInnenchor freuen sich auf das Konzert.
Flyer angehängt.

2A Vision/Soll-Zustand
Das gemeinsame Singen fördert das Körperliche Wohlbefinden ebenso wie das soziale und psychische Wohlbefinden sowie das Verständnis der vier unterschiedlichen Schultypen unter dem gleichen Dach.
Zudem erhalten SchülerInnen Gelegenheit, ihr beachtliches gesangliches und musikalisches Können in die Schulgemeinschaft hinauszutragen.
 
Umsetzung:
3A Ziele
Die Chorprojekt soll:
SchülerInnen unterschiedlicher Schultypen zusammenführen und das gegenseitige Verständnis fördern.
Durch das gemeinsame kulturelle Schaffen das Selbstvertrauen der einzelnen Beteiligte sowie das Erlebnis der Gemeinschaft fördern.
Der Wert des Musikunterrichtes im Schulalltag fördern.

4A Aktivitäten
* Partizipative Auswahl des Programmes
* Konzertvorbereitung in den Klassen
* gemeinsame Proben und als Höhepunkt Haupt- und Generalprobe sowie das SchülerInnen und Elternkonzert am 1. Dezember 2009
* Dazu die gemeinsame „Bewerbung des Anlasses“ sowie Vorbereitung und Nachbereitung der Infrastruktur.
 
Indikator:
* Am sichtbaren, fühlbaren und hörbarene Engamenet
* in der Zuname gemeinsamer, klassenübergerifender Aktivitäten
* in der Abnahme der Rivalitäten unter den Klassen Kids mit Stil, Sorgfalt im Umgang mit Menschen und Materialien
* weniger Absenzenund Krankheit, Strafen oder Massnahmen, höhere Zufriedenheit, schlussendlich auch bessere Leistungen
 
Bericht über Zielerreichung:
Bericht über Zielerreichung:
Konnten die Ziele erreicht werden?
Mit dem engagierten Konzert am 1.12.2009 hat die Schule vollumfänglich erreicht.
In welchem Ausmass?
In hohem Masse!
Welche Veränderungen wurden erzielt?
Bis zum Schulschluss vor Weihnachten wurde eine sehr festlihe und rücksichtsvolle Stimmung im ganzen Umfeld der Schule festgestellt: Kaum Querelen, Streitigkeiten und insbesondere ein erfreuliches Zusammenleben der Geschlechter und Kulturen.
Wurden neue Entwicklungen möglich?
gegesneitig erhöhte Wertschätzung unter Einbbezug des gesamten LehrerInnen-Team, der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern.
Was hat sich nachhaltig verändert?
Erfreuliche Gesprächs- und Konfliktkultur.
Wie wurde die Zielgruppe erreicht?
Das Interesse des Schulumfeldes war mässig, die aktiv Beteiligten mit ihren direkten bezugspersonen waren stark engagierte.
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
5A Zielgruppe
SchülerInnen der Oberstufe Schulkreis Länggasse-Felsenau und gesamtes LehrerInnen-Team, Total über 275 Personen als Aktive oder ZuhörerInnen, so-wie das Publikum aus allen Klassen des Schulkreises, der Eltern, Familien, Be-hörden, Ehemalige und QuartierbewohnerInnen.
* Mitbestimmung Teilnahme und Auswahl Repertoire
* Mithoiulfe Vorbereitung - Durchführung uns Auswertung
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Partizipation:
Das Projekt ist unter starker Partizipation und nur dank der aktiven Mitarbeit aller Beteiligten so positiv über die Bühne der Kirche gegangen.
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
* Liederauswahl
* Information
* paritätischer SchülerInnen-Rat als Begleitgremium
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Berücksichtigung der Kriterien Geschlecht, sowie soziale, ethnische und religiöse Herkunft:
Das gemeinsame Singen der jungen Menschen (aber auch der beteiligten Lehrpersonen) hat die stimmbruchbedingten Grenzen berücksichtigt.
Die Liederauswahl hat religiöse wie weltliche Lieder umfasst. Alle Kulturen haben daran aktiv partizipiert.
Einzig ein schüler hat sich als Zeuge Jehovas durch eine anderweitige Beschftigung dispenisieren lassen.
 
Evaluation:
12A Vorgesehene Evaluation
Umfrage in Kollegiumskonferen (unmittelbar nach dem Konzert.), im SchülerIn-nen- und Elternrat im Dezember 2009 mit einem kurzen Fragenkatalog:
* besonders positive, allenfalls auch negative Erfahrungen; „Gewinn“
* Verhältnis Aufwand, Ertrag, Wert: subjektive Wahrnehmung
* Fortsetzung in zwei Jahren gemäss Turnus der Schule?
* Grundsätzliche Projektbeurteilung: sehr positiv, mehrheitlich positiv, weniger, kaum positiv
 
Die Evaluation konnte wie geplant durchgeführt werden:
 Ja
 
Welche hemmenden/fördernden Faktoren sind aufgetreten:
Hemmend:
Kurzfristige Organisation mit eingeschränkter Probenarbeit in der Kirche. Keine geeignete Räumlichkeit um mit 180 SchülerInnen ausreichen üben zu können. Intensiver Proben- und Konzerttag mit sehr erfrulicherm Ergebnis bei positiver Stimmung.
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
8A Finanzielle Unterstützung
Wie hoch sind die budgetierten Projektkosten?
* Kosten für Infrastruktur, Konzert und Werbung gemäss angehängtem Budget -3900.00
* Budgetierter Betrag der Schule für Aulakonzert +500.00
* Kollekte und Verkauf Tonträger +1450.00

Total Defizit zu Lasten Klassenkassen, Skilagerbeiträge 2010 -1950.00

Gesuch Projektgeld Netzwerk: 1950.00

gemäss Beilage 1
 
Welche Projektmaterialien wurden erarbeitet:
* Projektplan und Bericht
* Songbook
* Video Konzert
* Werbedokumentation
* Konzertdokumentation auf Webseite der Schule: www.schule-laneggasse.ch (event. unter Archiv 2009)
 
Dokumente zum Herunterladen:
Symbol PDFFlyer Konzert (.pdf)
Konzert der Oberstufe, Dienstag, 1. Dezember 2009, 19.30 Uhr, in der Pauluskirche, Länggasse Bern
Symbol TextverarbeitungProjektkonzept "Zäme singe" (.doc)
Projektbeschreibung und -details
 
Welche Empfehlungen geben wir Schulen, die ein ähnliches Projekt realisieren wollen:
* Frühzeitig planen und ausreichend Räumlichkeiten zur klassenübergreifenden Probenarbeit zur Verfügung stellen.
* ein paar Reisser-Songs einbauen.
 
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