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Projekt

Themenwoche „RESPEKT“ Oberstufe Brunnmatt
 
Schule  Schulhaus Brunnmatt /Steigerhubel, Schulkreis Mattenhof-Weissenbühl
3007 Bern BE
, http://www.mawe-bern.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Katharina Witschi, Esther Gysel, Charlotte Eicher
Adresse:Schule Brunnmatt
Brunnmattstrasse 16
3007 Bern
E-mail: Charlotte.eicher@bern.ch
Telefonnummer: 031 380 70 65
 
Details
Projektbeginn:8.März 2010
Projektende:12.März 2010
 
Schultyp:Kindergarten, Primarstufe, Sekundarstufe I
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Alle Klassen der Oberstufe (ca. 120 Jugendliche) arbeiten am Morgen in Workshops zum Thema Respekt. Nachmittags gibt’s klassengemischte Bewegungsangebote. Eine Gruppe erarbeitet ein Themenzentriertes Theater mit Abschlussaufführung für Jugendliche und Eltern. Im Schuljahr 10/11 sind zur Nachhaltigkeit des Themas Halbtage oder ganze Tage vorgemerkt.
 
Ziele:
Das Thema Respekt soll angeschaut und bearbeitet werden. Das Thema rückt für eine Woche in den Mittelpunkt. Die Sensibilität fürs Thema soll bei Jugendlichen und Lehrpersonen steigen.
Der Umgang miteinander soll verändert – und schliesslich verbessert – werden. Schulhausklima und Lernatmosphäre steigt.
Ev. Langfristiges Ziel: Einführung von „Konfliktlotsen“
 
Umsetzung:
Kennenlernen und gemeinsame Arbeiten in der Klasse morgens in den Workshops. Nachmittags gemeinsame klassengemischte Aktivitäten. Jeden morgen singt die ganze Oberstufe im Schulhaus ein gemeinsames Lied. Mit internen und externen Referierenden verschiedene Zugänge zum Thema schaffen: Lerninhalte von Gastfreundschaft und Knigge bis hin zum Philosophieren und Werte von Frau und Mann.
 
Indikator:
Grundlage bei Jugendlichen und Lehrpersonen ist vorhanden, um weiter am Thema zu arbeiten. Pflege eines respektvollen Umgangs zwischen den Jugendlichen und Lehrpersonen. Weniger Streitigkeiten unter den Jugendlichen. Weniger Vandalismus im Schulhaus.
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
Schüra (SchülerInnen Rat) wurde in die Planung einbezogen. Schüra macht Klassenkontrollen, hilft bei Znüni und Apéro und ist während der Woche mit „STAFF-T-Shirt“ gut sichtbar und verfügbar für unkomplizierte Hilfe beim Durchführen.
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
Projektgruppe nur Frauen. Schüra gemischt. Oberstufenlehrpersonen gemischt. Ziele allgemein formuliert. Methoden/ Zugänge zum Thema sehr unterschiedlich (Tanz, Karate, Spiel, Theater, Philosophie, Polizei, Kochen...)
Workshop zum Thema „Wertschätzung und Anerkennung von Frau und Mann“ wird von Mann/ Frau geführt, Thema „Herkunft und Perspektiven“, Thema „Urteile und Vorurteile“, Thema „Kommunikation“ spielen diverse Kriterien eine Rolle.
Wünsche und Vorstellungen von Mädchen/ Jungs und Lehrerinnen und Lehrern sollen in den Schulalltag einfliessen
 
Evaluation:
Zeitraum: Frühlings-Sommerferien 2010
Befragung der Jugendlichen (Form noch unklar)
Befragung der Lehrpersonen (Form noch unklar)
Beobachtungen von Jugendlichen/ Lehrpersonen
Zahlen zu (Streiten/ Vandalismus etc.) bei der Schulleitung
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
Erwünschter Beitrag: Fr. 2500.-
Ausgaben Total: Fr. 5820.-

Workshops/Betrag:
Contact 4x4 Lektionen à 45.- 720
Matthias Zuber (Referat/ Workshop) 600
Hänsu Kaufmann (Themenzentriertes Theater)3000
gggfon Stopp Rassismus Kiosk (Transport/Miete)240
gggfon Zivilcourage 4 Lektionen à 70.-/h/P 560
Tanzkompakt 100
Karate Kai 300
Selbstverteidigung 300
Znüni (Sponsoring Elternrat angefragt)
Apéro (Budget Hauswirtschaft)
Kopien etc. von Schule (nicht extra ausgewiesen)

Einnahmen:
Schule 3320.-
Klassenkassen 0
Gesundheitsfördernde Schulen 2500.-
 
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© - 2011

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