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Projekt

Projektwoche Gesundheit
 
Schule  Sek 1 March Lachen
8853 Lachen SZ
schulleitung.lachen@sek1march.ch, http://www.sek1march.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Urs Gernhöfer
Adresse:Urs Gernhöfer
Sek 1 March Lachen
Schulhaus am Park - Äussere Haab 10
8853 Lachen
E-mail: urs.gernhoefer@sek1march.ch
Telefonnummer: 055 451 57 05
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
In der Situationsanalyse unserer Schule vor dem Netzwerkbeitritt wurde festgehalten, dass eine Projektwoche zum Thema Gesundheit in den 1. Klassen institutionalisiert werden soll.
In diesem Jahr versuchen wir nun dies (unter anderem in Zusammenarbeit mit Gesundheit Schwyz) neu aufzugleisen, nachdem frühere Versuche teilweise unbefriedigend waren.
 
Details
Projektbeginn:2.7.2012
Projektende:31.10.2013
 
Schultyp:Sekundarstufe I
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
Während der Projektwoche in der 1. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Workshops und Schwerpunktthemen für verschiedene Bereiche ihrer Gesundheit sensibilisiert werden.
Sowohl die einzelnen Schülerinnen und Schüler wie auch die Klassen sind (auf)gefordert, sich am Ende der Woche für ein Schwerpunktthema zu entscheiden, mit dem sie sich im folgenden Schuljahr weiter auseinandersetzen sollen.
 
Ziele:
Das Gesundheitsverständnis der Schülerinnen und Schüler (Was bedeutet Gesundheit?) soll sich nachhaltig verändern. Die Bedeutung der Gesundheit soll dadurch unterstrichen werden, dass
wir ihr eine ganze Projektwoche widmen und die Klassen sich auch im folgenden Schuljahr weiterhin mit einem Schwerpunktthema (Semester-Motto) auseinandersetzen.
Insbesondere sollen die Schülerinnen und Schüler einen Anstoss bekommen, ihr persönliches Verhalten in den Bereichen Ernährung und Bewegung zu hinterfragen und gegebenenfalls anzupassen.
 
Umsetzung:
Die Tatsache, dass wir eine ganze (Projekt-) Woche dafür ein-
setzen, soll die Bedeutung der Gesundheit unterstreichen.
Mit interessanten Workshops, die auch alternative Möglichkeiten aufzeigen (z.B. alkoholfreie Cocktails, gesunde Süssigkeiten herstellen) sollen die Schülerinnen und Schüler animiert werden, sich mit ihrer Gesundheit auseinanderzusetzen.
Das Weiterführen des Themas im folgenden Schuljahr durch das Setzen sowohl eines persönlichen Schwerpunkts als auch eines Schwerpunkts für die Klasse (Semester-Motto), soll für eine möglichst hohe Nachhaltigkeit sorgen.
 
Indikator:
Die Lehrpersonen messen dem Bereich Gesundheit auch in der Folge eine (grössere) Bedeutung bei und geben ihm entsprechend Raum im Unterricht.
Die Schülerinnen und Schüler kommen häufiger zu Fuss oder mit dem Fahrrad zur Schule.
Das gesteigerte Bewusstsein im Zusammenhang mit gesunder Ernährung schlägt sich einerseits im eigenen Ernhährungs-verhalten, insbesondere aber auch in der Gestaltung des Pausen-kiosks (wird durch die zweiten Klassen geführt) im auf die Projektwoche folgenden Schuljahr nieder.
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
In der eigentlichen Projektplanung ist die Zielgruppe nur indirekt einbezogen worden (Rückmeldungen der Vorgänger zur im letzten Jahr durchgeführten Projektwoche.
In der Durchführung besteht einerseits die Möglichkeit, aus einem Angebot an Workshops auszuwählen, andererseits aber auch, der Auftrag, sowohl für sich persönlich als auch für die Klasse als Ganzes ein Schwerpunktthema auszuwählen, mit dem man sich im folgenden Schuljahr weiter auseinandersetzen will.
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
Das Thema als solches wird im grossen Ganzen geschlechter-unabhängig angegangen.
Bei den Workshops gibt es allerdings z.T. Angebote, die wohl tendenziell eher als geschlechtsspezifisch wahrgenommen werden (z.B. Herstellung von Beauty- und Wellnessprodukten).
Der Bereich Bewegung / Sport wird z.T. ebenfalls Geschlechts-spezifisch stattfinden (z.B. Rumba).
Allenfalls muss in den Klassen (je nach Auswahl des Klassenthemas) darüber nachgedacht werden, ob das Klassen-Motto auch aufgeteilt werden soll.
Da unser Lehrerinnen- und Lehrerteam (insbesondere im aktuellen ersten Jahrgang) gut durchmischt ist, sind bei der Planung der Projektwoche (inkl. Fachlehrpersonen) beide Geschlechter gut vertreten.
Bezüglich ethnischer bzw. religiöser Herkunft drängt sich bei den gewählten Themen keine zusätzlich Trennung auf.
 
Evaluation:
Eine erste Evaluation (des ersten Jahrgangs) wird nach den Herbstferien 2012, also Ende Oktober 2012, stattfinden - mittels Befragung der involvierten Lehrpersonen und Klassen. Eine zweite Befragung folgt anfangs 2013. Beide sollen in die Planung der folgenden Projektwoche einfliessen. Diese Projektwoche wird analog zur ersten wieder evaluiert.
Zusätzlich wird in einem Wettbewerb der lebendigste gesunde Pausenkiosk gesucht. Die Ergebnisse dieses Wettbewerbs sollten uns zusätzliche Rückschlüsse ermöglichen.
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
Das Gesamtbudget (erste Projektwoche) beläuft sich bei knapp 200 involvierten Personen (Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen sowie zusätzliche Fachpersonen) auf 5000.- Fr.
Dies beinhaltet insbesondere verwendete Materialien und den Beizug externer Fachpersonen.
Die Schulleitung hat einen Beitrag von 2500.- Fr. gesprochen.
Da es sich um eine obligatorische Schul-Projektwoche handelt, möchten wir davon absehen, von den Eltern einen Beitrag einzufordern .
Deshalb beläuft sich der Beitrag, den wir vom SNGS bzw. Radix beantragen möchten, ebenfalls auf 2500.- Fr.
 
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