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Projekt

Rhythm is it - Rhythmus ist alles
 
Schule  Schule Nottwil
6207 Nottwil LU
info@schule-nottwil.ch, http://www.schule-nottwil.ch
 
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ProjektverantwortlicheR
Name: Astrid Wigger
Adresse:Steinhofhalde 76005 Luzern
E-mail: astrid_wigger@bluemail.ch
Telefonnummer: 041 311 01 33 079 283 40 12
 
Ausgangslage, rsp. Mehrwert oder Vernetzung
Schule in Nottwil: KG - 2.ORST

verschieden Niveaus auf der ORST.

eher ländliche Schule

ca. 350 Lernende

ca. 65 Lehrpersonen
 
Details
Projektbeginn:August 2006
Projektende:Juli 2007
 
Schultyp:Kindergarten, Primarstufe, Sekundarstufe I
 
Kurzbeschreibung des Projekts:
- Unser Rhythmus im Alltag erkennen und optimieren.

- Im Zusammenhang mit den Blockzeiten, erfahren wir was Rhytmisierung wirklich heisst und was es bewirken kann aktive Pausen

- Unser Leben Geburt-Tod als Rhythmus sehen.

- Verdauung und Ernährung als Rhythmus erfahren.

- Unsere Freizeit gestalten.

- Mit dem Körper einen Rhythmus machen.

- Stomp Show

- andere Länder - andere Rhythmen!

- Gespräche, Fragebögen, Rollenspiele, Protokolle und Zeichnungen
 
Das Projekt konnte zeitlich wie geplant durchgeführt werden:
Ja
 
Ziele:
- Die Lernenden sollen erfahren, dass die ganze Natur um uns herum aus lauter Rhythmen besteht.

- Dass wir unser Lebensrhythmus mit beeinflussen können.

- Dass wir mit unserem Körper Rhythmen gestalten können
 
Indikator:
- die Kinder kennen verschiedene Tagesrhythmen.

- Die Lernenden gestalten ihren Tagesrhythmus bewusster

- sie kennen verschiedene aktive Pausen für Zwischendurch.

- Sie kennen Arten und Formen, wie man mit dem Körper Rhythmen erzeugen kann.

- Sie wissen von unterschiedlichen Rhythmen in der Natur.

- Sie können zwischen Anspannung und Entspannung unterscheiden.
 
Bericht über Zielerreichung:
Bericht liegt bei Frau Edith Lanfranconi!



- Die gesetzten Ziele konnten erreicht werden!

- Wir haben die Jugendlichen der Schule Nottwil auf verschiedene Rhythmen im Alltag sensibilisiert.

- die Nachhaltigkeit zeigt sich in der Umgestaltung der Freizeit, Suchen von sinnvollen Nebenbeschäftigungen, Umgang mit Stress und Zeiteinteilung, Setzen von Prioritäten, etc.
 
Wie ist die Zielgruppe in die Projektplanung und -durchführung einbezogen? (Partizipation):
- Mitbestimmen von Inhalten

- Mitgestalten von Unterrichtseinheiten
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Partizipation:
- Die Lernenden konnten sich persönlich zum eigenen Tagesrhythmus äussern (Zeitstrahl des eigenen Lebens, Tagebuchführung, Freizeitgestaltung, verschiedene Rhythmen erfahren, etc.)
 
Wie werden die unterschiedlichen Bedürfnisse der Geschlechter und der sozialen, ethnischen und religiösen Herkunft berücksichtigt:
- sie werden berücksichtigt, indem wir mit verschiedenen Angebote den Bedürfnissen der Geschlechter gerecht werden.

- Wir sprechen mit der Art der Durchführung beide Geschlechter an.
 
Bericht über die Bedeutsamkeit der Berücksichtigung der Kriterien Geschlecht, sowie soziale, ethnische und religiöse Herkunft:
- unterschiedliche Rituale der Religionen

- unterschiedliche Tagesabläufe (MädchenKnaben)

- unterschiedliche Rhythmen im Körper (Mädchen(Knaben)

- unterschiedliche Freizeitgestaltung (Sozial)
 
Evaluation:
- Am Ende des Projekts

- Fragebogen

- Gespräche

- ind. Verhalten
 
Die Evaluation konnte wie geplant durchgeführt werden:
 Ja
 
Welche hemmenden/fördernden Faktoren sind aufgetreten:
fördernd: - die Gruppen hatten ein gutes Sozialnetz

- das gegenseitige Vertrauen

hemmend: - zum Teil Eltern
 
Wir brauchen finanzielle Unterstützung vom Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen:
 Ja
 
Budget
- Anschaffung von Balance Pad

- Projkettag

- Material für die Einheiten



Total: Fr. 2200.-
 
Welche Projektmaterialien wurden erarbeitet:
- Unterrichtseinheiten : Astrid Wigger

- Presseberichte: Nottwil aktuell

- Fotos
 
Welche Empfehlungen geben wir Schulen, die ein ähnliches Projekt realisieren wollen:
- genügend Zeit einplanen, damit die Lernenden ihren Rhythmus gehen können
 
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