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Hintergrund SNGS

Nachfolgend finden Sie die Hintergrund-Informationen zum SNGS sowie Links zu detaillierten Themen-Infos:


Hintergrund des SNGS
Das Europäische Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen (ENHPS) ist ein Programm der WHO, der EU und des Europarates. Seit 2007 wird es als Schools for Health in Europe network (SHE network) vom NIGZ, einem WHO-Zenter in den Niederlanden koordiniert.
Die Schweiz ist seit 1993 beteiligt. Radix koordiniert das Schweizerische Netzwerk im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit und Gesundheitsförderung Schweiz. Zur Zeit sind 938 Schulen in der Schweiz Mitglied des Netzwerkes. Sie haben sich verpflichtet, während mindestens drei Jahren an einem auf ihre Schule zugeschnittenen Programm zu arbeiten. Dieses gestaltet sich daher von Fall zu Fall ganz unterschiedlich und deckt eine breite Themenpalette ab. Die Schulen orientieren sich an folgender Definition:

«Die Gesundheitsfördernde Schule nutzt gezielt gesundheitswissenschaftlich fundierte Interventionen oder eigene entwickelte Programme zur Verbesserung ihrer Schul- und Bildungsqualität und zur Entfaltung und Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens aller an der Schule Beteiligten. Sie orientiert sich dabei an einem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff und richtet ihre Arbeit nach den Prinzipien der Gesundheitsförderung gemäss Ottawa Charta aus: Partizipation, Befähigung zum selbstbestimmten Handeln, Chancengleichheit, Ressourcenorientiertheit und Langfristigkeit.»

Die Schule als gesundheitsfördernden Lern- und Arbeitsort gestalten
Gesundheitsfördernde Schulen sind nicht a priori „gesunde Schulen“. Es sind Schulen, die von ihren konkreten Gegebenheiten und ihren spezifischen Problemen und Anliegen ausgehen und, die bereit sind, sich auf einen Entwicklungs-Prozess einzulassen. Unter Mitwirkung aller Beteiligten gestalten sie ihre „Lebenswelt“ so, dass die Schule ein Ort ist


Wie Netzwerkschule werden?
Schulen, die dem Netzwerk beitreten wollen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:

Unsere Dienstleistungen

* Die Netzwerkschulen können die Projektanträge direkt in die Datenbank eintragen. Sie erhalten innerhalb von 20 Arbeitstagen einen Entscheid von der SNGS-Koordination.

Weitere Informationen im Leitfaden “Wir werden eine Gesundheitsfördernde Schule“

Im Verlaufe der letzten Jahre sind Kantonale Netzwerke als Teile des Schweizerischen Netzwerkes entstanden, so in der Stadt Bern, im Kanton Bern, im Tessin, im Kanton Thurgau, für die Berufs- und Mittelschulen und die Volksschulen des Kantons Zürich, im Kanton Basel-Landschaft, im Kanton Basel-Stadt, im Kanton Genf, im Kanton Luzern, im Kanton St. Gallen, im Kanton Schwyz, im Kanton Jura sowie im Kanton Freiburg. Ab September 2010 wird mit dem Kanton Aargau ein weiteres kantonales Netzwerk seine Arbeit aufnehmen.
Siehe Menu oder Link anklicken: Kantonale Netzwerke

Eine Kurzinformation über das Netzwerk finden Sie auf unserem Flyer



Netzwerk Gesundheitsförderung Schweiz

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